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Tägliche Trainingseinheiten werden oft unterschätzt

Beitrag vom Januar 31, 2018
Training

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Wer sich körperlich fit halten möchte, macht sich häufig Gedanken darüber, wie viel Sport dem Körper gut tut und was zu viel des Guten ist.

 Sicherlich sind tägliche Trainingseinheiten eine Wohltat für Körper und Geist.

Allerdings sollte man einige Dinge beachtet und nur so viel Sport machen, wie der eigene Körper auch zulässt.

So sollte man einen ausgewogenen Trainingsplan aufstellen, der sowohl die Ausdauer fördert als auch den Muskelaufbau anspricht.

Wie viel Sport tut dem Körper gut?

Oft genug hört man den Spruch: „Sport ist Mord“, und wie bei jeder Weisheit, so steckt auch hier ein Körnchen Wahrheit drin. Denn Sport ist gesund, aber zu viel Sport kann auch schaden. Nicht umsonst reagiert der Körper beispielsweise mit Muskelkater auf eine Überanstrengung. Auf der anderen Seite ist der menschliche Körper aber auch in der Lage sich wieder zu regenerieren und diese Zeit muss man dem Körper auch geben. Spätestens wenn der Sport Schmerzen bereitet oder einem die „Luft ausgeht“, sollte man dem Körper eine Ruhepause gönnen.

Trainingseinheiten richtig planen

Die täglichen Trainingseinheiten sollte man also stets so planen, dass man dabei auf Rücksicht auf die Signale des Körpers eingeht. Wer gerade erst mit seinem ganz persönlichen Sportprogramm beginnt, sollte es lieber langsam angehen lassen und zwei bis drei Mal pro Woche für erst mal nicht mehr als 30 Minuten eine Ausdauersportart wie Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren oder Joggen ausüben. Hier kann man natürlich auch verschiedene Sportarten miteinander mischen. An den Tagen, die dazwischen liegen, bietet es sich an im weiteren Verlauf ein paar gymnastische Einheiten dazu zu nehmen. Irgendwann ist man dann so weit, dass man täglich eine Trainingseinheit absolvieren kann. Dabei sollte man aber weiterhin daran denken, dass man dem Körper nicht zu viel zumutet und auf die Signale des Körpers ernst nimmt. So wird jeder für sich selbst schnell merken, wie viel Sport einem gut tut und wann es in das Gegenteil umschlägt.




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